Genossenschaft der Weinstädter für einen attraktiven Wirtschaftsstandort
Das Geld der Bürger soll in der Stadt bleiben
Momentan lautet der Namensanhang noch "i.G", nicht "eG", wie "eingetragene Genossenschaft", denn jene Genossenschaft, die sich zum Ziel setzt, mittels Privatinitiative Gutes für den Wirtschaftsstandort Weinstadt zu tun, befindet sich noch im Rechtsstatus der Gründung. Die Formalitäten seien allerdings komplett erledigt, sagt der frisch gewählte Aufsichtsratsvorsitzende der "Genossenschaft der Weinstädter für einen attraktiven Wirtschaftsstandort" und VR-Bank-Vorstand Andreas Feinauer. Der Antrag auf Eintrag ins Register liege, komplett geprüft und vom Genossenschaftsverband für gut befunden, in Stuttgart. "Weinstädter Geld in Weinstädter Projekte investieren", so beschreiben die Beteiligten die Idee hinter der Genossenschaft, die in dieser Form landesweit ihresgleichen sucht.