ALTENA ▪ „Ich glaube, das schaffen wir“ – so optimistisch war Helmar Roder, als vor einer Woche die Suche nach „Genossen“ für den geplanten Dorfladen anlief. Dass die Sache ein solcher Erfolg würde, hätte aber selbst er sich nicht träumen lassen: Nach sieben Tagen sind schon 150 Genossenschaftsanteile zu je 100 Euro gezeichnet. 15 000 Euro sind damit schon sicher, gebraucht werden 25 000 Euro. „Mit einem solchen Zuspruch hätten wir nicht gerechnet“ verrät der Ortsvorsteher stellvertretend für die Organisatoren in einer ersten Zwischenbilanz.
Die Tatsache, dass sehr viele – und nicht nur Dahler – mit einem oder zwei Anteilen das Projekt unterstützen möchten, ist für die Organisatoren wichtig: Für umso mehr Dahler oder Altenaer sei es nachher „ihr Dorfmarkt“, in dem sie ihre Frischeprodukte einkaufen könnten, heißt es in einer Pressemitteilung.